Schwach oder stark?

Liebenswürdigkeit, Freundlichkeit und Empathie erscheint dir vielleicht als Schwäche.
Dabei ist es gerade unsere Stärke.


23. Mai 2017

Uns muss schon klar sein, dass Lieblosigkeit und Gleichgültigkeit das erste schleichende Gift sind, das eine Gesellschaft letztendlich aus den Fugen geraten lässt. #AbrüstungderSprache


Politik für alle

Offensichtlich mit Gesprächsbedarf.
Weder Beleidigungen, Verunglimpfungen, Hassgesänge
noch
Bastapolitik sind da hilfreich.
#AbrüstungderSprache

Und: Feingefühl ist gefragt.
Um zu unterscheiden, wo Störer und Zerstörer und wo Enttäuschte und Alleingelassene sind.
#NichtallesineinenTopf
#Politik2016


Tag der deutschen Einheit 2016

Mein persönlicher Kompass:
Wer Hassparolen ruft, ist per se im Unrecht!
#AbrüstungderSprache
#TdE16
#Dresden


Danke, Charlie Chaplin

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man REIFE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist SELBSTLIEBE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !


Bildung; 07.09.16

Auch wenn es sich erst in einigen Jahren “auszahlt”: Es muss wieder mehr für die Bildung der jungen Menschen getan werden. Vielleicht ist es mal ein erster Schritt, die heranwachsende Generation nicht nur als werberelevante Zielgruppe anzusehen?!


Meinungsfreiheit; 16.06.2016

Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut und eine Errungenschaft einer gut funktionierenden Demokratie.
Doch Meinungsfreiheit bedeutet auch, dass ich meine Meinung für mich behalten kann und darf.
Nicht alles muss völlig unreflektiert, polemisch, ehrabschneidend, vulgär im Netz verbreitet werden. Ein “Shitstorm” ist kein Zeichen einer freien Meinungsäußerung, sondern respektlos, lieblos und gegen die Menschenwürde. Es reicht auch nicht Beleidigungen gegen Menschen auszusprechen mit dem Vermerk, “ich habe doch nur meine Meinung gesagt, das wird man ja wohl noch dürfen!” Streit, Hass und Krieg beginnen oft mit nur mit einem falschen Wort oder dem falschen Unterton.
#Abrüstungdersprache


Presse, die Zweite: Pressefreiheit vs. in der Presse Freiwild

Dass Künstler in den Medien besprochen, kritisiert und eingeschätzt werden, ist normal, hat eine lange Tradition und ist gut so. Davon leben die Künstler UND die Medien.
Dass ein Künstler wie Xavier Naidoo, der stark polarisiert, ganz besonders beobachtet wird, ist sicher auch normal.
Neu sind für mich, die Diskussionen der Presse gegeneinander. In welcher Art und Weise und vor allem Respektlosigkeit ein Redakteur einer TV-Sendung über Xavier Naidoo von anderen Medienvertretern “kritisiert” wird, kommt mir absurd vor. Pressefreiheit propagieren, aber andere Meinungen aus der gleichen Zunft zu diskreditieren. Da gehört schon eine Menge Unverfrorenheit dazu. Vielleicht muss man sich dazu wirklich Übermedien nennen?!
Meine Meinung – meine Gedanken. RG


Presse, die Erste: Im April 2016

Und doch einmal etwas “fast-musikalisches”

O-Ton: Ich habe ein sehr ausgeglichenes Verhältnis zu Musikkritikern. Sie interessieren sich nicht wirklich für das, was ich mache, und ich interessiere mich nicht wirklich für das, was sie schreiben.


01. März 2016; 17:20 Uhr

Politik und was wählen?
Gestern hat mich ein Neuwähler (18J.) und gerade nicht mehr Jugendlicher gefragt, was man denn wählen sollte? Er hätte gehört, die Parteien seien nicht mehr die, die sie mal waren: die CSU sei jetzt noch mehr rechts, die CDU sei die neue CSU, die SPD sei eher CDU, die Grünen in BaWü eher CDU. Die AfD seien Nazis, wie die Republikaner….
Und er fragte mich, was ich als doch etwas älterer und wahlerfahrener Mensch machen würde.
Clevere Gedanken und schwierige Fragen ……


13. Oktober 2015; 15:29 Uhr

Das denken Jugendliche über Flüchtlinge

Der großen Mehrheit der Jugendlichen (82 Prozent) ist es wichtig, “die Vielfalt der Menschen anzuerkennen und zu respektieren”. Das geht auch aus ihren Antworten speziell zu Flüchtlingen hervor: Demnach sprachen sich 39 Prozent der 12- bis 25-Jährigen dafür aus, dass künftig genauso viele Menschen aus dem Ausland zuwandern dürfen wie bisher. 15 Prozent der Befragten befürworteten sogar mehr. Zum Vergleich: 2006 sprachen sich noch 58 Prozent dafür aus, Zuwanderung zu verringern. Aktuell ist dieser Anteil auf 37 Prozent gesunken. Nur etwa jeder Dritte wünschte sich indes weniger Flüchtlinge in Deutschland.
(Quelle: Shell-Studie)


27.08.2015; 12:58 Uhr

Stolz und Statement
Irgendwie bin ich richtig stolz, dass gerade aus meiner Berufsgruppe, den Künstlern, die klarsten, die mutigsten und die besten Aussagen über die aktuelle Situation der Flüchtlinge in Deutschland und Europa kommen. Bravo Til Schweiger, Bravo Heinz-Rudolf Kunze, Bravo Udo Lindenberg, Bravo Christine Neubauer, Bravo Lilo Wanders, Bravo Herbert Grönemeyer und alle anderen!

Unser klares Statement: Refugees welcome!
Null Verständnis für Hass und Gewalt gegen Asylbewerber und Flüchtlinge!


06.07.2015; 10:29 Uhr

Die Verhandlungen gehen weiter..
Ich habe mal den erstaunlichen Satz gehört:
Eine Diskussion, eine Verhandlung, ein Gespräch ist dann ehrlich und zielführend, wenn Du für möglich hältst, dass die Meinung Deines Gesprächspartners die Richtige ist.


10.06.2015; 09:21 Uhr

Aufgabe: Die Spirale von schlechter Laune und Missmut aufbrechen. Mitmachen! Wir starten mit einem Lächeln oder einem Telefonat, einem überraschenden Besuch oder einem Wort von Verständnis?!


26.05.2015; 12:22 Uhr

Wein und Wasser
Es kann eines vom Schönsten sein, mit Freunden und Kollegen eine Flasche Wein zu trinken.
Und es gibt Momente, da kann ich nur Wasser trinken; einfach nur stilles Wasser, einfach nur viel stilles Wasser …


05.05.2015; 07:57 Uhr

Einer der größten Zivilisationskrankheiten ist die Armut und Unfähigkeit zu Kommunizieren.
Da hilft auch kein Telefon, kein Handy, kein Computer, keine SMS, kein Facebook, kein WhatsApp – ganz im Gegenteil…..


23.12.2014; 10:13 Uhr

Ich feiere Weihnachten und ich freue mich darauf!
Auch wenn es 100 Gründe gäbe, sich anders zu verhalten.

Und ich freue mich über die Weihnachtsansprache von Papst Franziskus, in der er seiner Kurie die Leviten gelesen hat.
Es gibt immer Hoffnung und es gibt immer Menschen, die für Hoffnung stehen.
In diesem Sinne “Frohe Weihnachten”


04.12.2014; 11:53 Uhr

An die Nutzer von Facebook/Twitter usw.:
Kalendersprüche reichen nicht.


17.09.2014; 11:23 Uhr

Gesund – heits – system:
Funktioniert sicher, wenn Du gesund bist. Was passiert, wenn Du krank bist, habe ich die letzten Wochen erleben dürfen. Neben einer verständnisvollen und sehr guten Hausärztin waren die weiterbehandelnden Ärzte und Kliniken für mich ein Disaster. Endlich verstehe ich den Ausdruck “ganzheitlich”! Eine HNO-Klinik kapituliert, weil sie trotz “Hörstürzen” nichts findet und schickt mich zum Orthopäden. Der Orthopäde sagt, es sei nicht seine Baustelle; evtl. müsste mal der Neurologe drauf schauen, oder halt operieren; oder natürlich der HNO-Arzt. “Es geht ja schliesslich um die Ohren.” Ein anderer Arzt stellt einen Bandscheibenvorfall fest; und dem Stadium muss man wohl operieren.. Eine (sehr gute, hilfreiche) Physiotherapeutin meint, da müsse es wohl noch mehr Bandscheibenvorfälle an meiner Wirbelsäule geben. Ein Radiologe meinte nach einer ersten MRT, eine zweite MRT-Untersuchung könnte es frühestens im Oktober geben. Das Budget sei jetzt voll. Auf Druck gab es dann doch einen Termin – als “Strafe” hat es dafür keine Besprechung der MRT gegeben. Nach vielen Arztterminen und ca. 5 Schmerztabletten pro Tag (keine harmlosen Tictacs) habe ich mich entschieden, das zu tun, was ich selbst für richtig empfinde:
Leichten Sport, Physik, Krankengymnastikübungen, fertig!
Heute: statt 5 Schmerztabletten pro Tag (die immer nötig waren) 1 Schmerztablette pro Woche; regelmässig Sport und fast keine Schmerzen. Keine Taubheitsgefühle usw.
Hmmmmm?!
Das hat ein guter Freund mir dazu weitergeleitet:
http://swrmediathek.de/player.htm?show=fc407300-38d1-11e4-90a0-0026b975f2e6

Ich wünschen allen Gesunden: Bleibt so, und wenn Ihr krank werdet, macht Euch Eure Gedanken!
An alle Kranken: Von Herzen “Gute Besserung”


26.08.2014; 12:25 Uhr

Die Unterlagen sind komplett: Am Freitag beginne ich als Gasthörer ein Studium an der UNI Basel. Ein Traum für mich: noch einmal etwas (an der UNI) zu lernen: Ich studiere Geschichte!


12.09.2014; 18:18 Uhr

In welcher Sprache wollen wir miteinander reden?
Dass die Werbung und das Fernsehen mit Slogans “No Hair, no pain”, “Sale”, “My life powered by..” uns zumüllt, daran mussten wir uns mittlerweile leider gewöhnen. Aber dass nun in vielen privaten Bereichen “Posts” von Deutschen an Deutsche nur noch auf englisch geschrieben werden, finde ich doch etwas “strange”…


26.08.2014; 12:25 Uhr

Zwischentöne: Eigentlich ist es selbstverständlich, dass ich neben meiner musikalischen, künstlerischen Arbeit auch andere Gedanken im Kopf habe. So sehe ich mich auch als einen politischen (nicht parteipolitischen) Menschen an, der sich dazu noch Gedanken um das woher und wohin macht.
Da ich beschlossen habe, dieses nicht Facebook oder Twitter quasi im Giesskannenprinzip anzuvertrauen, stehen hier in unregelmässigen Abständen Gedanken, die meine Besucher lesen können oder eben nicht.
Apropos Facebook: Da wirst Du mich nur noch beruflich finden. Meine Freunde (nicht zu verwechseln mit Facebook-Freunden) kennen meine Telefonnummer, kennen meine Adresse und sind dort immer willkommen. Dafür brauche ich keine Likes, keine Hugs, keine Follower, kein Gästebuch usw.
Ich kläre diese ganzen Dinge lieber konservativ: Ein Lächeln, eine Umarmung, ein “wie geht es Dir”, ein Spaziergang.